Adipositaszentrum

Fühlen Sie sich durch Ihr Gewicht gesundheitlich eingeschränkt?

Eine Einschätzung können Sie leicht mit dem Body-Mass-Index (BMI) vornehmen. Nutzen Sie einen BMI-Rechner oder die BMI-Tabelle, um Ihren Wert zu ermitteln.

Für wen ist eine Adipositas-Operation geeignet?

Wir können Patienten helfen, die folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • BMI über 40 (krankhaftes Übergewicht): Ab einem BMI von 40 sprechen wir von schwerer Adipositas. In diesem Fall ist es sehr schwer, durch Diäten und Sport dauerhaft Gewicht zu verlieren. Oft tritt der sogenannte Jo-Jo-Effekt ein, bei dem das verlorene Gewicht wieder zugenommen wird. Hier können wir mit modernen chirurgischen Verfahren helfen.

  • BMI über 35 mit Begleiterkrankungen: Auch wenn Ihr BMI über 35 liegt und Sie an ernsthaften Begleiterkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck, Schlafapnoe oder Gelenkproblemen leiden, kann eine Adipositas-Operation sinnvoll und medizinisch notwendig sein. Diese Eingriffe helfen nicht nur bei der Gewichtsreduktion, sondern verbessern auch die Begleiterkrankungen signifikant.


Zusätzliche Voraussetzungen für die Operation:

Neben dem BMI müssen folgende Kriterien erfüllt sein:

  • Mehrjährige erfolglose konservative Therapien: Es muss nachgewiesen sein, dass Sie bereits mehrere Versuche mit Diäten, Bewegungstherapie oder Medikamenten unternommen haben, aber ohne den gewünschten langfristigen Erfolg.

  • Psychische Stabilität: Vor dem Eingriff wird auch Ihre psychische Eignung geprüft. Sie sollten in der Lage sein, die Umstellung in Ihrem Lebensstil nach der Operation durchzuführen und zu bewältigen.

  • Alter: In der Regel behandeln wir Patienten zwischen 18 und 65 Jahren. In besonderen Fällen sind Ausnahmen möglich.


Bitte bringen Sie alle ärztlichen Befunde und Berichte mit, die Ihre bisherigen Abnehmversuche sowie die gesundheitlichen Folgen Ihres Übergewichts dokumentieren.

 

Wenn diese Voraussetzungen nicht erfüllt sind:

Für Patienten mit einem BMI unter 35 oder ohne ernsthafte Begleiterkrankungen sind Hausärzte die richtigen Ansprechpartner. Sie bieten Unterstützung durch Ernährungsberatung, Bewegungstherapie und Programme wie "Abnehmen mit Genuss," die von vielen Krankenkassen, z.B. der AOK, gefördert werden.

  

Falls Sie Fragen rund um das Thema Adipositas haben, freuen wir uns, von Ihnen zu hören. Sie können uns gerne telefonisch oder per E-Mail erreichen. Wir werden Ihre Anfrage so schnell wie möglich beantworten und uns zeitnah mit Ihnen in Verbindung setzen.

Dr. Laurentiu Grecu
Leitung Adipositaszentrum
Facharzt für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Spezielle Viszeralchirurgie
Oberarzt Chirurgie I

Tel.: 07361 55-1101
E-Mail schreiben >>

Ostalb-Klinikum Aalen
Im Kälblesrain 1
73430 Aalen

 

Bariatrische Operationsmethoden unserer Klinik

1. Restriktive Verfahren

Restriktive Verfahren beschränken die Nahrungsaufnahme, indem der Magen so verändert wird, dass nur eine begrenzte Menge an Nahrung aufgenommen werden kann.

A. Schlauchmagenbildung: (Gastric-sleeve-resection).

Bei dieser Methode wird die große Magenkurvatur mit Klammernahtgeräten abgetrennt, sodass aus dem ursprünglichen Magen ein schmaler Schlauch entsteht. Dies begrenzt die Nahrungsaufnahme und verlangsamt den Nahrungsdurchgang.  Grafik >>

B. Magenballon:
Ein endoskopisch eingesetzter Ballon wird im Magen platziert und fungiert als Hindernis, das zu einem schnellen Sättigungsgefühl führt und die Kalorienaufnahme verringert. Da der Ballon maximal sechs Monate im Magen verbleiben soll, ist die Gewichtsabnahme nicht dauerhaft. In unserem Zentrum dient der Magenballon als Teil einer Stufentherapie für Patienten mit hohem Operationsrisiko.

2. Kombinierte Verfahren

Magenbypass:
Der Magenbypass verkürzt den Verdauungsweg der Nahrung im Körper, sodass weniger Kalorien aufgenommen werden. Gleichzeitig werden unverdauter Nahrungsreste vermehrt über den Stuhl ausgeschieden. In unserer Klinik bieten wir zwei Bypass-Verfahren an:

A. Laparoskopischer Y-Roux-gastric-Bypass
Hier wird der obere Teil des Magens vom unteren abgetrennt. Anschließend wird ein weiter unten liegendes Stück des Dünndarms an den kleinen Vormagen angeschlossen. Der abgetrennte obere Teil des Dünndarms transportiert nur Verdauungssäfte wie Gallen- und Bauchspeicheldrüsensaft, die verzögert wieder in den Verdauungstrakt eingeleitet werden. Dadurch nimmt die Nahrung einen kürzeren Weg, und die Verdauungssäfte gelangen erst verspätet hinzu. Grafik >>

B. Laparoskopischer Minigastricbypass (mit Omega Schlinge)
Ähnlich wie beim Roux-Y-Magenbypass wird ein schmaler, langer Teil des Magens abgetrennt und mit einem Dünndarmabschnitt verbunden, der etwa 150 bis 200 cm weiter vom Beginn des Dünndarms entfernt liegt. Die Abkürzung der Nahrung ist bei diesem Verfahren größer, was zu einer stärkeren Gewichtsabnahme und Verbesserung von Begleiterkrankungen führt. Gleichzeitig besteht jedoch ein erhöhtes Risiko für Nährstoffmangelerscheinungen.

Multimodales konservatives Konzept zur Gewichtsabnahme

Wenn erforderlich, bieten wir ein umfassendes multimodales Konzept zur konservativen Gewichtsreduktion an. Dieses Programm wird von einem interdisziplinären Expertenteam aus den Bereichen Chirurgie, Ernährungsberatung, Psychosomatik und Physiotherapie begleitet, in enger Zusammenarbeit mit unseren externen Kooperationspartnern.

Unser multimodales Konzept umfasst folgende Elemente:

  • Ernährungsberatung
  • Verhaltenstherapie
  • Bewegungstherapie

Dieses Programm wird für einen Zeitraum von 3 oder 6 Monaten vor einer bariatrischen Operation angeboten, wenn die konservativen Maßnahmen gemäß der Leitlinie für Adipositaschirurgie noch nicht vollständig ausgeschöpft sind oder eine initiale Gewichtsreduktion die Operationsrisiken senken kann.

Die individuellen Möglichkeiten und der genaue Ablauf des Programms werden gemeinsam mit Ihnen in unserer Adipositassprechstunde besprochen.

 

Der Weg bis zur Operation

Sie haben sich für eine Operation entschieden?

Dann brauchen Sie zu allererst eine Kostenzusage von der Krankenkasse.

In vielen Fällen lehnen die Krankenkassen leider die Kostenübernahme zunächst ab.

Das Bundessozialgericht (BSG) aber hat geurteilt: Die Kosten einer operativen Behandlung zur Unterstützung der Adipositas-Therapie müssen unter bestimmten Bedingungen erstattet werden.

Die Voraussetzungen zur Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenversicherung sind:

  • Bei Patienten mit einem BMI ≥ 40 kg/m2 ohne Begleiterkrankungen und ohne Kontraindikationen ist nach Erschöpfung der konservativen Therapie nach umfassender Aufklärung eine adipositaschirurgische Operation indiziert.

  • Patienten mit einem BMI ≥ 35 kg/m2 mit einer oder mehreren Adipositas-assoziierten Begleiterkrankungen wie Diabetes mellitus Typ 2, koronare Herzerkrankung, Herzinsuffizienz, Hyperlipidämie, arterieller Hypertonus, Nephropathie, Obstruktives Schlafapnoesyndrom (OSAS), Adipositas-Hypoventilationssyndrom, Pickwick Syndrom, nicht alkoholische Fettleber (NAFLD) oder nicht alkoholische Fettleberhepatitis (NASH), Pseudotumor cerebri, gastroösophageale Refluxerkrankung (GERD), Asthma, chronisch venöse Insuffizienz, Harninkontinenz, immobilisierende Gelenkerkrankung, Einschränkungen der Fertilität oder polyzystisches Ovarialsyndrom sollte eine adipositaschirurgische Operation angeboten werden, wenn die konservative Therapie erschöpft ist.

  • eine bereits länger andauernde Behandlung (mindestens 6 Monate in den letzten 2 Jahren) der Adipositas durch konservative Maßnahme ohne Erfolg und ohne Aussicht auf eine wesentliche und dauerhafte Gewichtsreduktion.

  • Unter bestimmten Umständen kann eine Primärindikation zu einem adipositaschirurgischen Eingriff gestellt werden, ohne dass vorher ein konservativer Therapieversuch erfolgte. Die Primärindikation kann gestellt werden, wenn eine der folgenden Bedingungen gegeben ist:
    • bei Patienten mit einem BMI ≥ 50 kg/m2
    • bei Patienten, bei denen ein konservativer Therapieversuch durch das multidisziplinäre Team als nicht erfolgsversprechend bzw. aussichtslos eingestuft wurde
    • bei Patienten mit besonderer Schwere von Begleit- und Folgeerkrankungen, die keinen Aufschub eines operativen Eingriffs erlauben

Nach den Leitlinien müssen folgende Maßnahmen erfolglos angewandt worden sein:

  • die Ernährungsumstellung
  • die Bewegungstherapie
  • die Verhaltenstherapie
  • und, falls angezeigt, die Gabe von Medikamenten

Zur Antragstellung ist der aktuelle Befund sowie der Verlauf und Umfang der bisherigen Behandlungen durch ein ärztliches Attest zusammenzufassen.

Bei uns erhalten Sie eine Beurteilung bzw. ein Attest nach der Vorstellung in unserer Adipositassprechstunde. Das kann nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung stattfinden. In der Regel sind die Adipositassprechstunde jeden Freitag zwischen 08:00 und 12:00 Uhr.

Die Adipositaspatienten werden bei uns multidisziplinär (Chirurgie, Innere, Psychosomatik, Ernährungsberatung, Krankengymnastik) betreut. Alle Fälle werden in unserer Adipositaskonferenz vorgestellt, wann die Indikation zur Operation multidisziplinär gestellt wird.

Bei positiver Entscheidung kann die Kostenübernahme der Operation durch die Krankenkasse beantragen werden. 

Nach Erhalt der Kostenzusage können Sie sich wieder in unserer Adipositassprechstunde vorstellen um das weitere Vorgehen zu planen. Vor der Operation sollte eine ambulante Magenspiegelung (Gastroskopie) durchgeführt werden und 2 Wochen vor dem Eingriff beginnt die präoperative flüssige Phase mit Eiweiß-Shake.

Der stationäre Aufenthalt

beginnt in der Regel am Tag der Operation.

Am OP-Tag müssen Sie nüchtern bleiben.

Das bedeutet, dass sie die letzte Mahlzeit am Vorabend einnehmen, für Flüssigkeit gelten maximal 2 Stunden vor Operation.Die Operation beginnt meist um 08:00 Uhr und dauert abhängig von dem Vorgehen zwischen 1 und 3 Stunden. Postoperativ werden Sie in der Regel für einen Tag auf unsere Intensivstation überwacht und behandelt. Zurück auf der Station beginnt die postoperative Rehabilitation. Sie erhalten ausreichend Schmerzmittel anfänglich intravenös und danach als Tablette.

Am OP-Tag muss der Magen geschont werden. Sie werden intravenös ernährt. Am nächsten Tag bekommen Sie 3 Tassen Tee für 24 Stunden. Diese sollen schluckweise und langsam getrunken werden. Danach beginnt die flüssige Phase der Ernährung für 4 Wochen. Diese dient zur Schonung des Magens und wird zum Umprogrammieren des Stoffwechsels eingeführt. Die Mobilisation wird mit dem Physiotherapeuten täglich im Zimmer und auf der Stationsebene verbessert. Während des stationären Aufenthaltes bekommen Sie auch die erste postoperative Ernährungsberatung.

Wenn Sie die flüssige Kost gut vertragen haben, keine wesentlichen Schmerzen haben und der Stuhlgang regelrecht ist, können wir Ihre Entlassung aus unserer Klinik planen, in der Regel nach 5 Nächten.

 

Nachsorge

Laut der Empfehlungen der internationalen Gesellschaften für Adipositaschirurgie müssen die Patienten lebenslang einen Plan mit regelmäßigen postoperativen Kontrollen (Nachsorge) erhalten.

Art und Umfang der Nachsorge:

  • Kontrolle der Gewichtsentwicklung
  • Anpassung der Medikation bei Begleiterkrankungen
  • Beurteilung des Essverhaltens und entsprechende Beratung
  • Ermunterung zur sportlichen Aktivität
  • Kontrolle der Durchführung einer Supplementation zur Prophylaxe von Mangelerscheinungen infolge Fehlernährung oder bei Malabsorption
  • LaborkontrollenScreening psychischer Erkrankungen
  • Erkennen von Komplikationen und Einleitung entsprechender Interventionen oder Indikationsstellung für nötige / empfohlene weitere Operationen
  • Ermunterung zur Teilnahme an Selbsthilfegruppen
  • Aufklärung zur Vermeidung einer Schwangerschaft bei prämenopausalen Frauen in den ersten zwei Jahren

Die chirurgischen Kontrollen werden in unseren Adipositassprechstunden durchgeführt. Der Psychosomatiker und der Ernährungsberater werden einbezogen (siehe Kooperationspartner). Die Patienten mit Diabetes mellitus Typ II könnten von unserem kooperierenden Diabetologen betreut werden.

Ein entsprechendes Nachsorgenschema wird Ihnen am Entlassungstag zusammen mit dem Entlassungsschreiben bereitgestellt.

Platische und Wiederhestellungschirurgie

Plastische und Wiederherstellungschirurgie nach erheblichem Gewichtsverlust

Nach einer signifikanten Gewichtsreduktion kann es zu Hautüberschüssen und Veränderungen in der Körperkontur kommen. Plastische und wiederherstellungschirurgische Eingriffe bieten eine Möglichkeit, diese Veränderungen zu korrigieren und das körperliche Erscheinungsbild zu verbessern.

Unsere Behandlungsbereiche:

  • Abdomen: Eine Bauchdeckenstraffung (Abdominoplastik) entfernt überschüssige Haut und Fett und strafft die Bauchmuskulatur, was zu einer flacheren Bauchpartie führt.
  • Oberarme: Eine Oberarmstraffung (Brachioplastik) entfernt überschüssige Haut und Fettgewebe an den Oberarmen, um eine straffere Silhouette zu erzielen.
  • Oberschenkel: Eine Oberschenkelstraffung (Thigh Lift) reduziert Hautüberschüsse an den Oberschenkeln und verbessert die Kontur der Oberschenkel.
  • Brust: Eine Bruststraffung (Mastopexie) oder Brustvergrößerung kann helfen, das Volumen und die Form der Brüste nach Gewichtsverlust wiederherzustellen.


Voraussetzungen für die wiederherstellungschirurgischen Eingriffe:

  • Stabile Gewichtsreduktion: Das Körpergewicht sollte über einen Zeitraum von mindestens 6 bis 12 Monaten stabil bleiben, um sicherzustellen, dass keine weiteren signifikanten Gewichtsschwankungen zu erwarten sind. Und der BMI soll unter 30 sein.
  • Gesundheitliche Stabilität: Patienten sollten insgesamt gesund sein und keine akuten medizinischen Probleme haben, die das Risiko für Komplikationen erhöhen könnten.
  • Raucherentwöhnung: Rauchen kann das Risiko von Komplikationen während und nach der Operation erhöhen. Patienten sollten idealerweise mindestens 4-6 Wochen vor dem Eingriff mit dem Rauchen aufhören.
  • Realistische Erwartungen: Patienten sollten über realistische Erwartungen hinsichtlich der Ergebnisse der chirurgischen Eingriffe verfügen und verstehen, dass das Endergebnis von verschiedenen Faktoren abhängt.
  • Psychische Stabilität: Eine psychische Stabilität und eine positive Einstellung zur Körperveränderung sind wichtig, um den Eingriff und die anschließende Heilung optimal zu gestalten.

Unsere Fachärztin, Frau Dr. Zimmerer, steht Ihnen in unserer Sprechstunde zur Verfügung, um Ihre individuellen Bedürfnisse zu besprechen und einen maßgeschneiderten Behandlungsplan zu erstellen.

Für weitere Informationen und Terminvereinbarungen erreichen Sie uns unter der Telefonnummer 07361-55-1101 oder 07361-55-1105.

Kontakt

Wenn Sie irgendwelche Fragen zum Thema Adipositas haben, freuen wir uns über eine kurze Rückmeldung, gerne auch per email. Wir bemühen uns diese schnellstmöglich zu beantworten und mit Ihnen in Kontakt zu treten.

 

Prof. Dr. Marco Siech

Sekretariat Prof. Dr. Marco Siech 

Tel.: 07361/55-1101

Ostalb-Klinikum Aalen
Im Kälblesrain 1
73430 Aalen

 

 

Dr. Laurentiu Grecu

Oberarzt– Adipositassprechstunde
Tel.: 07361/55-1101

laurentiu.grecu@kliniken-ostalb.de

Externe Kooperationspartner

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,  

um die Behandlung der Adipositas in allen Aspekten zu gewährleisten, haben wir Kooperationen mit internen und externen Partnern.

Hier geben wir Ihnen als Hilfestellung einige Kontaktadressen.

Psychosomatik:
Klinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin, CA Dr.med. M. Fritzsch, Tel: 07361 55 1801, sekretariat.psychosomatik@kliniken-ostalb.de

Praxis für Diabetologie:
Gemeinschaft Praxis Zweigle, Deutschordenstraße 6, 73432, Waldhausen-Aalen. Tel.:07365 7232  

Ernährungsberatung:
Marianne Pidt-Malchus: Brandweg 28, 73432, Aalen. Tel: 0160 99648281, www.pidt-malchus.de
Natascha Kälberer: in den Seewiesen 26, 89520, Heidenheim an der Brenz. Tel 0176 62136074, info@nataschakaelberer.de

Bewegungstherapie:
Petro Fitness Reha: Alte Heidenheimer Str. 98, 73431, Aalen. Tel: 07361 931466, studio-petro@t-online.de, www.petro-fitness-reha.de

Fair Fitness Plus: Stuttgarter Straße 126, 73430, Aalen, Tel: 07361 4909005, www.fairfitness-plus.de

Zentrum der ambulanten Rehabilitation Aalen: Bahnhofstraße 50, 73430, Aalen, Tel: 07361 997970, info@zar-aalen.de, www.zar-aalen.de

VITA Sports: Schulze-Delitzsch-Str. 17, 73434, Aalen, Tel: 07361 41001, info@vitasports.net, www.vitasports.net

Mit freundlichen Grüßen, Dr. L. Grecu, Koordinator Adipositaszentrum Aalen